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Kurz-News
Wieso können wir uns schlank wünschen?
Durch die neuesten Erkenntnisse der Quantenphysik, der Quantenbiologie, der modernen Mathematik und der Epigenetik1 tritt immer deutlicher zutage, dass es stets die Kraft der menschlichen Überzeugungsmuster ist, die uns zu dem werden lässt, was wir zu sein glauben: von der Gesundheit bis zur Krankheit, von der Immunabwehr bis zu unserem Hormonhaushalt, von unseren Selbstheilungskräften bis zu unserer Glücksfähigkeit.
Untersuchungen zeigen sogar, dass wir mit unseren Überzeugungen nicht nur unser eigenes Leben beeinflussen, sondern auch unserem Körper eine neue Form geben können. Die Wissenschaft hat erst vor Kurzem in diesem Zusammenhang etwas sehr Erstaunliches nachgewiesen.
Das HeartMath Institute in Kalifornien erforschte die Auswirkungen von reinen Gefühlen und Überzeugungen auf unser Erbgut (DNA). Die Wissenschaftler Glen Rein und Rollin McCraty nahmen dazu Untersuchungen an menschlicher DNA vor.2
Die Ergebnisse waren absolut beeindruckend und nicht zu ignorieren. Obwohl alle Wissenschaftler bis dato eine Wirkung von Gedanken auf die DNA bezweifelten, konnten sie etwas beobachten, das es nach den bisherigen physikalischen Gesetzen gar nicht geben durfte, aber inzwischen längst zu einer wissenschaftlich belegten Tatsache wurde:
Für unseren Verstand ist das schwer fassbar. Nach dem bisherigen Wissensstand wurde uns beigebracht, dass die DNA unveränderbar sei: Wir werden mit ihr geboren und nichts – außer massiven Eingriffen – könne sie beeinflussen oder gar verändern. Und nun gilt es als erwiesen, dass unser Erbgut durchaus veränderbar ist und sogar auf sehr subtile energetische Schwingungen reagiert!
Spanische Forscher haben nun sogar festgestellt, dass die DNA viel komplexer aufgebaut ist, als wir bisher annahmen. Moderne Molekularbiologen haben erforscht, dass über der Information, die sich in der DNA als Code befindet, weitere Schichten von Codes liegen. Sie lagern übereinander und beeinflussen sich ständig gegenseitig. Der Informationsfluss ist dabei immer bidirektional, das heißt, er funktioniert nach beiden Seiten.
Die verschiedenen Schichten und Gene überlappen sich.
Forschungen an eineiigen Zwillingspaaren zeigten darüber hinaus, dass sich die bei der Geburt völlig identische DNA eines Zwillingspaares im Laufe ihres Lebens verändert und sich voneinander zu unterscheiden beginnt.
Die DNA ist nicht mehr nur ein langer Strang aus Nukleotiden in Form der berühmten Doppelhelix.
Die DNA ist umgeben von anderen Genen, die mit ihren Informationen den Hauptstrang der DNA – die sogenannte Alpha-Helix – ständig beeinflussen.3
Der Zellbiologe Bruce Lipton4, der an der medizinischen Fakultät der Universität von Wisconsin und als Forscher an der Stanford Universität arbeitete, bewies durch seine Studien, dass unser Denken und Fühlen bis in jede einzelne unserer Zellen hineinwirkt.
Seine bahnbrechenden Erkenntnisse über die Zellmembran machten ihn zu einem Pionier der neuen Wissenschaft der Epigenetik.
Als wir ihn für unsere Arbeit zu unserem Film »Das Gesetz der Resonanz« interviewten, erklärte er, dass sowohl unser persönliches Leben als auch unser kollektives Dasein durch die Verbindung zwischen innen und außen, zwischen Geist und Materie gesteuert wird. »Die biochemischen Funktionen unseres Körpers zeigen, dass unser Dasein weniger von der DNA bestimmt wird als von unserer Denk- und Lebensweise.«
Denn unsere DNA baut zwar unseren Körper auf, aber wir beeinflussen den Aufbau unserer DNA und geben ihr die Richtung vor.
Und zwar durch unsere Gedanken, Gefühle und Überzeugungen. Für viele von uns scheint dies eine völlig neue Erkenntnis zu sein. In Wahrheit ist dieses Wissen schon uralt.
Die moderne Hirnforschung bestätigt nun durch ihre neuesten Ergebnisse ebenfalls, dass es eine sehr intensive Wechselwirkung zwischen unseren Gedanken, unserem Gehirn und unserem Körper gibt. Auch hier kommt man seit Langem zu der Erkenntnis, dass Gedanken unseren Körper verändern können.
Auf welche Weise die betreffenden biochemischen Informationen ablaufen und sich letztendlich auf den Körper auswirken, können wir zum Beispiel an dem Zustand von Angst betrachten.
Wenn man sich für längere Zeit in einem Angstzustand befindet, verändert sich die gesamte Physiologie. Das wissen wir schon länger. Es kommt zu chronischen Erkrankungen, Verspannungen und vielen anderen körperlichen Symptomen.
Die moderne Hirnforschung hat aber nun etwas wesentlich Tiefgreifenderes nachgewiesen, und zwar Folgendes: Bei länger anhaltenden Gefühlszuständen kommt es zu einer Neuordnung der dafür zuständigen Nervenzellverbindungen im Gehirn.
Und das ist sehr wesentlich. Denn dadurch entstehen neue Zuordnungen in dem dafür zuständigen Bereich des Gehirns. Das Gehirn baut sich also um und sendet andere Hormone und Neurotransmitter aus, sogenannte Katecholamine, und verändert durch die permanente Ausschüttung von Katecholaminen die Strukturen und die Funktionen von Organen.
Das heißt, das Gehirn reagiert zum Beispiel auf unsere Sorgen und Ängste, auf Glücksgefühle und Euphorie – also auf alle unsere Gefühle und Überzeugungen – und bringt unseren Körper durch die Ausschüttung von anderen, neuen Katecholaminen dazu, sich zu verändern.
Inzwischen hat man nun nachgewiesen, dass sich durch diese Signalstoffe sogar die Zellen verändern können. Bei Gefühlen von Angst und ständiger Sorge werden vom Gehirn unter anderem der Neurotransmitter Dopamin und das Stresshormon Kortisol ausgesendet. Das Gehirn ist auf diese Weise sogar in der Lage, ganze DNA-Sequenzen stillzulegen oder neue Genprodukte zu schaffen, indem es Teile von anderen DNA-Strängen kopiert.
Und zwar ausgelöst durch unsere Gedanken, Gefühle und Überzeugungen. Sobald die Angstzustände nachlassen und wir vorrangig andere Gefühle entwickeln, baut unser Gehirn den Körper wieder um.
Unser Gehirn ist also formbar und wie wir später noch sehen werden, verändert es sich sogar physisch, es wächst oder schrumpft, je nach Beschaffenheit unserer Gedanken und Überzeugungen.
Die wahren Grenzen existieren nur in unserem Kopf. Ansonsten liegt ein Reich unbegrenzter Möglichkeiten vor uns. Und das Wunderbare ist, dass wir mit dieser Aussage nicht länger allein auf unseren Glauben oder auf reine Mutmaßung angewiesen sind. Denn diese Aussage wird nun auch von der Wissenschaft bestätigt.
»Die Wissenschaft weiß längst, dass die Gene auf die Signale vom Gehirn reagieren. Diese Signale beeinflussen die Zellen und bewirken eine Änderung der genetischen Kodierung.«
BRUCE LIPTON, ZELLBIOLOGE
»Gefühle und Überzeugungen verändern die Struktur der DNA.«
GREGG BRADEN
Mit unserer Gedankenkraft und unseren Gefühlen haben wir die Möglichkeit, alle Veränderungen in unserem Leben vorzunehmen, die wir uns so sehr wünschen.
Wir können mit unseren neuen Überzeugungen sogar unsere DNA verändern, unsere Selbstheilungskräfte anregen, einen schlanken, wundervollen Körper bekommen und all das erreichen, was uns möglich erscheint.<
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- Wieso können wir uns schlank wünschen?
Kurz-News
- Forscher der Universität Illinois fanden heraus, dass Bewegung sogar schon im kleinen Umfang Entzündungen im Bauchfett reduzieren kann, die im Zusammenhang mit dem metabolischen Syndrom Risikofaktoren für Herzkrankheiten und Diabetes des Typs 2 bilden. (Studienleiter Jeffrey Woods, Professor für Kinesiologie und Mitglied des Fachbereichs Ernährungswissenschaften)
- Forscher haben nachgewiesen, dass Mäuse bei fettreicher Nahrung, in welcher Essig enthalten war, weniger zunehmen als Mäuse, die die gleiche Nahrung ohne Essig bekamen.
(Journal of Agricultural and Food Chemistry Published online ahead of print, ASAP Article, doi: 10.1021/jf900470c “Acetic Acid Upregulates the Expression of Genes for Fatty Acid Oxidation Enzymes in Liver To Suppress Body Fat Accumulation” Authors: T. Kondo, M. Kishi, T. Fushimi, T. Kaga) - Das Führen eines Ernährungstagebuches soll laut einer randomisierten Multicenter-Studie beim Abnehmen ebenfalls helfen. Laut dieser Studie kann Abnehmen durch die Änderung des Verhaltens, Ernährungsumstellung und körperliche Betätigung gelingen.
- Forscher in der Schweiz sind untersuchten die Wirkung des Hormons Ghrelin, welcher unter anderem auch für Übergewicht verantwortlich sein soll. Ihre Studie mit Patienten, die am Prader-Willi-Syndrom leiden, einer genetisch bedingten Erkrankung, die das Sättigungsgefühl ausschließt und daher mit permanentem Esszwang und Übergewicht verbunden ist, erbrachte folgende Ergebnisse: Bei einer Behandlung mit einer durch Hormontherapie unterstützten Diät wurden die Nachrichten des Magens an das Gehirn mittels eines Hormonpräparats manipuliert. So bekommt das Gehirn die Meldung vom Magen, dass dieser schon satt ist und das Hungergefühl wird weniger. Mit dieser Methode erzielen die Forscher gute Ergebnisse bi der Gewichtsreduktion oben genannter Patienten. Ob solcher Effekt bei gesunden Patienten auftreten würde, ist aber unklar.
- Das Körpergewicht kann man nachhaltig nur dann ändern, wenn man seine Gewohnheiten ändert. Damit man seine Gewohnheiten ändern kann, ist es notwendig, dass neue Gewohnheiten die alten ersetzen und wir sie in unseren Alltag integrieren. Es ist also nicht genug, etwas zu ändern, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, sondern wir müssen neue Gewohnheiten verinnerlichen und aus ihnen eine neue Lebensweise herausarbeiten, wenn wir dauerhaft etwas ändern möchten.
- Forscher fanden heraus, dass Menschen, die sich gesund ernähren, eine höhere Lebenserwartung haben.
- Studien beweisen, dass Menschen, die morgens frühstücken, weniger wiegen als Menschen, die morgens auf ihr Frühstück verzichten. Ernährungswissenschaftliche Studien beweisen, dass der Verzicht auf ein Frühstück oft Heißhungerattacken und kalorienreichere Mahlzeiten zu Folge hat, was wiederrum zur Gewichtszunahme führen kann.
- Eine Reihe Studien bestätigte den Einfluss weißen Tees auf menschliche Fettzellen (veröffentlicht im BioMed Central´s Open Access Journal)
Die Bestandteile dieses Getränkes verhindern laut Studie die Bildung neuer Fettzellen und sollen sogar den Fettabbau unterstützen.
Wieso können wir uns schlank wünschen?
Durch die neuesten Erkenntnisse der Quantenphysik, der Quantenbiologie, der modernen Mathematik und der Epigenetik1 tritt immer deutlicher zutage, dass es stets die Kraft der menschlichen Überzeugungsmuster ist, die uns zu dem werden lässt, was wir zu sein glauben: von der Gesundheit bis zur Krankheit, von der Immunabwehr bis zu unserem Hormonhaushalt, von unseren Selbstheilungskräften bis zu unserer Glücksfähigkeit.
Untersuchungen zeigen sogar, dass wir mit unseren Überzeugungen nicht nur unser eigenes Leben beeinflussen, sondern auch unserem Körper eine neue Form geben können. Die Wissenschaft hat erst vor Kurzem in diesem Zusammenhang etwas sehr Erstaunliches nachgewiesen.
Menschliche Gefühle und Überzeugungen
beeinflussen die Form der DNA.
beeinflussen die Form der DNA.
Das HeartMath Institute in Kalifornien erforschte die Auswirkungen von reinen Gefühlen und Überzeugungen auf unser Erbgut (DNA). Die Wissenschaftler Glen Rein und Rollin McCraty nahmen dazu Untersuchungen an menschlicher DNA vor.2
Die Ergebnisse waren absolut beeindruckend und nicht zu ignorieren. Obwohl alle Wissenschaftler bis dato eine Wirkung von Gedanken auf die DNA bezweifelten, konnten sie etwas beobachten, das es nach den bisherigen physikalischen Gesetzen gar nicht geben durfte, aber inzwischen längst zu einer wissenschaftlich belegten Tatsache wurde:
Unsere Gedankenkraft hat einen sehr tiefgreifenden Einfluss auf
unsere DNA.
unsere DNA.
Für unseren Verstand ist das schwer fassbar. Nach dem bisherigen Wissensstand wurde uns beigebracht, dass die DNA unveränderbar sei: Wir werden mit ihr geboren und nichts – außer massiven Eingriffen – könne sie beeinflussen oder gar verändern. Und nun gilt es als erwiesen, dass unser Erbgut durchaus veränderbar ist und sogar auf sehr subtile energetische Schwingungen reagiert!
Spanische Forscher haben nun sogar festgestellt, dass die DNA viel komplexer aufgebaut ist, als wir bisher annahmen. Moderne Molekularbiologen haben erforscht, dass über der Information, die sich in der DNA als Code befindet, weitere Schichten von Codes liegen. Sie lagern übereinander und beeinflussen sich ständig gegenseitig. Der Informationsfluss ist dabei immer bidirektional, das heißt, er funktioniert nach beiden Seiten.
Die DNA ist gar nicht so stabil,
wie wir alle geglaubt haben.
wie wir alle geglaubt haben.
Die verschiedenen Schichten und Gene überlappen sich.
Forschungen an eineiigen Zwillingspaaren zeigten darüber hinaus, dass sich die bei der Geburt völlig identische DNA eines Zwillingspaares im Laufe ihres Lebens verändert und sich voneinander zu unterscheiden beginnt.
Die DNA ist nicht mehr nur ein langer Strang aus Nukleotiden in Form der berühmten Doppelhelix.
Die DNA ist umgeben von anderen Genen, die mit ihren Informationen den Hauptstrang der DNA – die sogenannte Alpha-Helix – ständig beeinflussen.3
Der Zellbiologe Bruce Lipton4, der an der medizinischen Fakultät der Universität von Wisconsin und als Forscher an der Stanford Universität arbeitete, bewies durch seine Studien, dass unser Denken und Fühlen bis in jede einzelne unserer Zellen hineinwirkt.
Seine bahnbrechenden Erkenntnisse über die Zellmembran machten ihn zu einem Pionier der neuen Wissenschaft der Epigenetik.
Als wir ihn für unsere Arbeit zu unserem Film »Das Gesetz der Resonanz« interviewten, erklärte er, dass sowohl unser persönliches Leben als auch unser kollektives Dasein durch die Verbindung zwischen innen und außen, zwischen Geist und Materie gesteuert wird. »Die biochemischen Funktionen unseres Körpers zeigen, dass unser Dasein weniger von der DNA bestimmt wird als von unserer Denk- und Lebensweise.«
Denn unsere DNA baut zwar unseren Körper auf, aber wir beeinflussen den Aufbau unserer DNA und geben ihr die Richtung vor.
Da die DNA den Code zu unserem Bauplan enthält,
können wir folgerichtig auf unseren
künftigen Bauplan Einfluss nehmen.
können wir folgerichtig auf unseren
künftigen Bauplan Einfluss nehmen.
Und zwar durch unsere Gedanken, Gefühle und Überzeugungen. Für viele von uns scheint dies eine völlig neue Erkenntnis zu sein. In Wahrheit ist dieses Wissen schon uralt.
Das was du heute denkst, wirst du morgen sein.
BUDDHA
BUDDHA
Die moderne Hirnforschung bestätigt nun durch ihre neuesten Ergebnisse ebenfalls, dass es eine sehr intensive Wechselwirkung zwischen unseren Gedanken, unserem Gehirn und unserem Körper gibt. Auch hier kommt man seit Langem zu der Erkenntnis, dass Gedanken unseren Körper verändern können.
Auf welche Weise die betreffenden biochemischen Informationen ablaufen und sich letztendlich auf den Körper auswirken, können wir zum Beispiel an dem Zustand von Angst betrachten.
Wenn man sich für längere Zeit in einem Angstzustand befindet, verändert sich die gesamte Physiologie. Das wissen wir schon länger. Es kommt zu chronischen Erkrankungen, Verspannungen und vielen anderen körperlichen Symptomen.
Die moderne Hirnforschung hat aber nun etwas wesentlich Tiefgreifenderes nachgewiesen, und zwar Folgendes: Bei länger anhaltenden Gefühlszuständen kommt es zu einer Neuordnung der dafür zuständigen Nervenzellverbindungen im Gehirn.
Und das ist sehr wesentlich. Denn dadurch entstehen neue Zuordnungen in dem dafür zuständigen Bereich des Gehirns. Das Gehirn baut sich also um und sendet andere Hormone und Neurotransmitter aus, sogenannte Katecholamine, und verändert durch die permanente Ausschüttung von Katecholaminen die Strukturen und die Funktionen von Organen.
Das heißt, das Gehirn reagiert zum Beispiel auf unsere Sorgen und Ängste, auf Glücksgefühle und Euphorie – also auf alle unsere Gefühle und Überzeugungen – und bringt unseren Körper durch die Ausschüttung von anderen, neuen Katecholaminen dazu, sich zu verändern.
Inzwischen hat man nun nachgewiesen, dass sich durch diese Signalstoffe sogar die Zellen verändern können. Bei Gefühlen von Angst und ständiger Sorge werden vom Gehirn unter anderem der Neurotransmitter Dopamin und das Stresshormon Kortisol ausgesendet. Das Gehirn ist auf diese Weise sogar in der Lage, ganze DNA-Sequenzen stillzulegen oder neue Genprodukte zu schaffen, indem es Teile von anderen DNA-Strängen kopiert.
Unser Gehirn ist in der Lage, die Struktur und die Funktionen
unserer Zellen zu verändern.
unserer Zellen zu verändern.
Und zwar ausgelöst durch unsere Gedanken, Gefühle und Überzeugungen. Sobald die Angstzustände nachlassen und wir vorrangig andere Gefühle entwickeln, baut unser Gehirn den Körper wieder um.
Unser Gehirn ist also formbar und wie wir später noch sehen werden, verändert es sich sogar physisch, es wächst oder schrumpft, je nach Beschaffenheit unserer Gedanken und Überzeugungen.
- Unsere Gedanken formen unser Gehirn.
- Unser Gehirn formt unseren Körper.
- Gehirn und Körper beeinflussen sich gegenseitig.
- Wenn wir beginnen, anders zu denken, zu fühlen oder wahrzunehmen, und zu neuen Überzeugungen kommen, entsteht mithilfe unseres Gehirns ein anderer Körper, der sich exakt nach unseren neuen Vorstellungen ausrichtet.
Die wahren Grenzen existieren nur in unserem Kopf. Ansonsten liegt ein Reich unbegrenzter Möglichkeiten vor uns. Und das Wunderbare ist, dass wir mit dieser Aussage nicht länger allein auf unseren Glauben oder auf reine Mutmaßung angewiesen sind. Denn diese Aussage wird nun auch von der Wissenschaft bestätigt.
»Die Wissenschaft weiß längst, dass die Gene auf die Signale vom Gehirn reagieren. Diese Signale beeinflussen die Zellen und bewirken eine Änderung der genetischen Kodierung.«
BRUCE LIPTON, ZELLBIOLOGE
»Gefühle und Überzeugungen verändern die Struktur der DNA.«
GREGG BRADEN
Mit unserer Gedankenkraft und unseren Gefühlen haben wir die Möglichkeit, alle Veränderungen in unserem Leben vorzunehmen, die wir uns so sehr wünschen.
Wir können mit unseren neuen Überzeugungen sogar unsere DNA verändern, unsere Selbstheilungskräfte anregen, einen schlanken, wundervollen Körper bekommen und all das erreichen, was uns möglich erscheint.<
Unmöglich ist nur das,
was wir für unmöglich halten.
was wir für unmöglich halten.














