Auf dieser Seite berichten wir künftig ganz viel über die Ernährung und räumen mit so manchen Vorurteilen auf.
Vorurteil 1 –
Genießer sind dick
Richtig oder falsch?
Absolut falsch.
Genießen macht im Gegensatz zu allen Annahmen schlank. Denn wenn wir wirklich genießen, essen wir langsamer.
Achte deshalb darauf, wie schnell du isst.
Erst nach einer viertel Stunde nach Essensbeginn sendet unser Körper uns die ersten Signale, dass wir satt sind. Wenn wir also langsam essen, spüren wir früher, wann wir satt sind und fühlen uns dann nicht übervoll, weil wir zu viel essen. Nimm dir deshalb Zeit. Schließlich ist Essen etwas schönes, das man ruhig ein bisschen mehr zelebrieren kann.
Wissenswertes
Abnehmen beginnt mit dem Frühstück.
Hier kommt nun eine wirklich gute Nachricht. Und sie überrascht: Denn in einer Zeit, in der man doch gerade abnehmen will, soll man doch laut den zahllosen Empfehlungen von Ernährungsmediziner und –wissenschaftlern immer weniger essen. Schließlich geht es beim Abnehmen ja immer um die so genannte ausgeglichene Energiebilanz: Nie mehr Kalorien zu sich nehmen, als man wirklich am Tag verbraucht. Nur belegen zahlreiche Untersuchungen folgende Behauptung:
Je mehr man frühstückt, umso mehr nimmt man ab.
Dieser Satz besitzt mehr Wahrheitsgehalt als man glauben mag. Wer glaubt dadurch besser abnehmen zu können, wenn er auf das Frühstück verzichtet, irrt sich gewaltig.
Dies belegt eine Langzeitstudie an der Universität von Minnesota, an der über 2000 Jugendliche teilnahmen. Die Teilnehmer, die im Lauf der fünf Jahre dauernden Untersuchung immer das Frühstück wegließen, wogen anschließend im Durchschnitt 2,3 Kilo mehr als vorher. Alle anderen, die regelmäßig morgens aßen, nahmen zwar mehr Kalorien zu sich, die sie im Lauf des Vormittags aber auch verbrannten.
Diese neue Erkenntnis betrifft übrigens nicht nur junge Menschen.
Die Cambridge Universität hat an über 700 Menschen mittleren Alters eine ähnliche Untersuchung durchgeführt. Auch hier zeigte sich, dass Menschen, die morgens ein gutes Frühstück zu sich nahmen, am wenigsten zunahmen.
Nicht frühstücken macht eher dick
Wenn wir also glauben, wir müssten nur morgens weniger essen, dann hätten wir schon einen wesentlichen Anteil zu unserem Traumgewicht geleistet, liegt leider falsch. Denn heute weiß man, dass der Körper dies dann mit Heißhungerattacken, die uns im Laufe des Tages überfallen, bestraft. Dies wiegt für unsere Gewohnheiten doppelt schwer.
Zum einen verführt uns der Verstand mit dem Argument, wir hätten doch bis mittags so gut durchgehalten, dann dürften wir ohne weiteres jetzt als Ausgleich zuschlagen. Zum anderen plagt uns anschließend das schlechte Gewissen, wieder einmal versagt zu haben. Wir schaffen es eben einfach nicht. Der Hunger ist zu groß.
Also besser es doch gar nicht zu diesem großen Hunger kommen lassen. Wozu auch? Wenn es uns gar nicht beim Abnehmen hilft.
Wer nicht frühstückt neigt zu Übergewicht
Deshalb: Morgens gut frühstücken, sich gut fühlen und gleichzeitig den Abnehmerfolg unterstützen!
Vorurteil 1 –
Genießer sind dick
Richtig oder falsch?
Absolut falsch.
Genießen macht im Gegensatz zu allen Annahmen schlank. Denn wenn wir wirklich genießen, essen wir langsamer.
Achte deshalb darauf, wie schnell du isst.
Erst nach einer viertel Stunde nach Essensbeginn sendet unser Körper uns die ersten Signale, dass wir satt sind. Wenn wir also langsam essen, spüren wir früher, wann wir satt sind und fühlen uns dann nicht übervoll, weil wir zu viel essen. Nimm dir deshalb Zeit. Schließlich ist Essen etwas schönes, das man ruhig ein bisschen mehr zelebrieren kann.
Wissenswertes
Abnehmen beginnt mit dem Frühstück.
Hier kommt nun eine wirklich gute Nachricht. Und sie überrascht: Denn in einer Zeit, in der man doch gerade abnehmen will, soll man doch laut den zahllosen Empfehlungen von Ernährungsmediziner und –wissenschaftlern immer weniger essen. Schließlich geht es beim Abnehmen ja immer um die so genannte ausgeglichene Energiebilanz: Nie mehr Kalorien zu sich nehmen, als man wirklich am Tag verbraucht. Nur belegen zahlreiche Untersuchungen folgende Behauptung:
Je mehr man frühstückt, umso mehr nimmt man ab.
Dieser Satz besitzt mehr Wahrheitsgehalt als man glauben mag. Wer glaubt dadurch besser abnehmen zu können, wenn er auf das Frühstück verzichtet, irrt sich gewaltig.
Dies belegt eine Langzeitstudie an der Universität von Minnesota, an der über 2000 Jugendliche teilnahmen. Die Teilnehmer, die im Lauf der fünf Jahre dauernden Untersuchung immer das Frühstück wegließen, wogen anschließend im Durchschnitt 2,3 Kilo mehr als vorher. Alle anderen, die regelmäßig morgens aßen, nahmen zwar mehr Kalorien zu sich, die sie im Lauf des Vormittags aber auch verbrannten.
Diese neue Erkenntnis betrifft übrigens nicht nur junge Menschen.
Die Cambridge Universität hat an über 700 Menschen mittleren Alters eine ähnliche Untersuchung durchgeführt. Auch hier zeigte sich, dass Menschen, die morgens ein gutes Frühstück zu sich nahmen, am wenigsten zunahmen.
Nicht frühstücken macht eher dick
Wenn wir also glauben, wir müssten nur morgens weniger essen, dann hätten wir schon einen wesentlichen Anteil zu unserem Traumgewicht geleistet, liegt leider falsch. Denn heute weiß man, dass der Körper dies dann mit Heißhungerattacken, die uns im Laufe des Tages überfallen, bestraft. Dies wiegt für unsere Gewohnheiten doppelt schwer.
Zum einen verführt uns der Verstand mit dem Argument, wir hätten doch bis mittags so gut durchgehalten, dann dürften wir ohne weiteres jetzt als Ausgleich zuschlagen. Zum anderen plagt uns anschließend das schlechte Gewissen, wieder einmal versagt zu haben. Wir schaffen es eben einfach nicht. Der Hunger ist zu groß.
Also besser es doch gar nicht zu diesem großen Hunger kommen lassen. Wozu auch? Wenn es uns gar nicht beim Abnehmen hilft.
Wer nicht frühstückt neigt zu Übergewicht
Deshalb: Morgens gut frühstücken, sich gut fühlen und gleichzeitig den Abnehmerfolg unterstützen!














