Zum Beginn hier die wichtigsten Punkte.
Und weiter unten findest du ein ausführliches Kapitel darüber, warum du mit deinem Körper reden solltest.
Abnehmen zu haben
- Entscheide dich und setze dir klare Ziele!
- Nutze die Kraft der Affirmationen! Affirmationen sind Befehlssätze für deinen Verstand und deine DNA.
- Hör auf, an deine Erfolglosigkeit zu glauben.
- Setze zumindest etwas mehr Zeit und Kraft dafür ein, an deinen Erfolg zu glauben.
- Suche nicht länger nach den Gründen, warum du so gewichtig bist, denn wenn du dich damit beschäftigst, vertiefst du nur deine missliche Lage. Meist ziehst du damit eine Folge von negativen Gedanken an, sodass du dich immer schlechter fühlst.
- Auch wenn dein Spiegelbild nicht dem entspricht, wie du gerne sein möchtest, zementiere deinen Zustand nicht mit Worten und Taten. Willst du dich davon lösen, suche dir positive Entsprechungen und beschäftige dich damit, sooft es geht.
- Wenn du dich morgens vor dem Spiegel rasierst oder schminkst, lächle deinem Spiegelbild zu und sage ihm: »Ich bin wunderschön. Ich bin schlank und liebenswert.« Wende diese Technik möglichst oft an.
- Siehst du dein Spiegelbild in einem Schaufenster, dann sage dir, dass hier ein attraktiver Mann bzw. eine attraktive Frau steht.
- Halte dich nicht länger mit deiner Vergangenheit auf. Grüble nicht länger über deine gegenwärtige Lage.
- Befasse dich nur mit Dingen, die dich voranbringen.
- Sende nur positive Energie an deinen Körper, indem du nur positiv über dich denkst und redest.
- Feiere jeden noch so kleinen Erfolg. Dies bestärkt dich in deinem Glauben und dem weiteren Aussenden deines Wunsches.
- Mach dir immer wieder bewusst, dass dein Wunsch bereits in Arbeit ist.
- Freue dich schon auf den Wandel, den dein Leben erfahren wird.
- Lobe dich für alles, was dir gelingt.
- Sprich nicht ständig mit deinen Freunden und/oder Freundinnen über das Abnehmen.
- Notiere alles, was du isst, und hole dir deine Ernährung zurück ins Bewusstsein.
- Male dich mit deinem Wunschgewicht und identifiziere dich mit deinem Traumkörper. Wesentlich ist, dass du dein gewünschtes Ziel immer wieder vor Augen hast und dich damit beschäftigst.
- Tu so, als ob, und gehe in die Vorfreude. Durch das »Vorfühlen« werden wir in unserem Wunsch bestärkt und geraten nicht so leicht ins Wanken.
- Entdecke in jedem schlanken Menschen dich selbst und bringe dich auf das richtige Resonanzfeld. Alles ist mit allem verbunden und beeinflusst sich gegenseitig. Möchtest du einen schlanken Körper haben, verbinde dich mit deinen Vorbildern.
- Lege Pausen beim Essen ein. Das Gehirn benötigt 20 Minuten, bis es wahrnimmt, dass genug Nahrung aufgenommen wurde.
- Schaffe dir essfreie Zonen. Wenn wir beginnen, einen oder mehrere Orte zu essfreien Zonen zu ernennen, und dies auch einige Zeit einhalten, programmiert sich unser Gehirn um.
- Mach dein Umfeld schlanker. Das Loslassen von alten, unnötigen Dingen in unserer Wohnung wird dazu führen, dass unser Körper auch alten Ballast loslässt, den er unnötig mit sich herumträgt.
- Bewerte andere nicht wegen ihres Gewichts. Bewertest du andere, verurteilst du vor allem insgeheim dich selbst.
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Die Schlafforscher und Ärzte empfehlen einem Erwachsenen mindestens 7 Stunden Schlaf pro Nacht, um ausgeruht zu sein und gesund zu bleiben.
Schlafe genug!! Laut Studien essen Menschen, die wenig schlafen, mehr. Bei Müdigkeit tritt das Sättigungsgefühl laut Forscher später ein.
Die medizinische Fakultät der Universität Laval untersuchte Kinder zw. 5 und 10 Jahren und deren Schlafgewohnheiten. Schliefen die Kinder weniger als 10 Stunden pro Nacht, hatten sie häufiger Übergewicht als die, die mehr als 12 Stunden pro Nacht schliefen.
Schlaf spielt auf deinem Weg zum Wohlfühlgewicht eine entscheidende Rolle.
Amerikanische Forscher gehen davon aus, dass durch Schlafmangel das hormonelle Gleichgewicht gestört ist. Die Konzentration des Sättigungshormons Leptin sinkt und es entsteht ein konstantes Hungergefühl.
In Chicago wurden Erwachsene auf ihre Schlafdauer untersucht und es kam raus, dass je weniger Schlaf die Erwachsenen zur Verfügung hatten, um so mehr Appetit auf Süßigkeiten hatten sie.
An Ratten wurde untersucht, dass diese bei Schlafmangel mehr fressen und dicker werden als Ratten, die nach Belieben schlafen.
Diese Untersuchungen haben gezeigt, dass Ratten mit Schlafmangel höhere Mengen an appetitsteigernden Hormonen im Blut aufwiesen.
Zudem war bei diesen Ratten das Stresshormon Kortisol erhöht. Dieses Hormon ist für Fetteinlagerung verantwortlich.
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Kommuniziere mit deinem Körper
Wie wir ja bereits wissen, haben die meisten von uns sich angewöhnt, nicht sonderlich nett mit sich selbst umzugehen. Wir sagen Dinge über uns selbst, die wir niemand anderem jemals zugestehen würden. Wir finden die größten Beleidigungen für uns und sagen sie in Gedanken oder auch nicht selten laut.
Genau das sind unsere ganz alltäglichen, ständig wirkenden Wünsche, denn sie werden zu Überzeugungen.
Erinnern wir uns: Wenn wir anhaltend negativ über uns denken, bauen sich die zuständigen Areale in unserem Gehirn um und es werden andere Hormone und Neurotransmitter an unseren Körper gesendet, und zwar solche, die unseren Körper so formen, wie wir über uns denken.
Immer wieder werde ich nun gefragt, wie man denn diesen störenden inneren Dialog verändern könnte. Eigentlich ist das ganz einfach:
1. Erkenne, was du über dich sagst
- Lenke dein Bewusstsein auf all deine Äußerungen, die du täglich an dich richtest.
- Notiere jeden Gedanken und jede Äußerung über dich in einem Büchlein.
Auch alles, was wir gerne als Witz oder in Sarkasmus verpacken, hat eine ziemliche Wirkung. Der Verstand kann nicht abstrahieren. Er kennt keinen Unterschied zwischen Witz und Ernst.
Bei Witzen versteht der Verstand Folgendes: Du hast einen galanten Weg gefunden, um mit all den scheinbaren Mängeln umzugehen. Bevor man es dir vorwerfen kann, wirfst du es dir selber in einem Witz verpackt vor. Deine Überzeugung ist dabei für deinen Verstand ziemlich deutlich.
Resultat unserer bisherigen Meinung über uns.
2. Hör auf, dir ständig Hässlichkeit herbeizurufen
- Jedes Mal, wenn dir so ein selbstzerstörerischer Gedanke bewusst wird, lass ihn augenblicklich wieder los und gib ihm keine weitere Kraft.
- Auch wenn du glaubst, dass dieses vernichtende Urteil eigentlich der Wahrheit entspricht, verfolge ihn nicht weiter.
- Bewerte auch nicht, ob er richtig oder falsch ist. Geh diesem Gedanken einfach nicht weiter nach.
Und sobald du entdeckst, dass du so einen Satz denkst, halte kurz inne. Schmunzle meinetwegen darüber oder freue dich, wie bewusst du nun mit dir umgehst. Nur eins tust du auf gar keinen Fall: dich darüber zu ärgern!
Zum Beenden von Negativsätzen affirmiere ab jetzt Folgendes:
- Jedes Mal, wenn ich negativ über mich denke oder dies äußere, wird es mir bewusst und mir wird klar, dass dies nur Gedanken sind.
- Diese Gedanken gehören der Vergangenheit an. Sie haben in der Vergangenheit mein Leben bestimmt.
- In diesem Moment ändert sich mein Leben, denn jetzt ändern sich meine Gedanken über mich selbst.
- Meine eigene Wahrheit ist die allein gültige für mich.
- Nach dieser Wahrheit entwickelt sich mein Leben.
Der Verstand lernt unglaublich schnell dazu. Schon bald wirst du, bereits während sich so ein negativer Satz entwickelt und sich in deinem Mund zu formen beginnt, zu schmunzeln beginnen und diesen Gedanken nicht weiter denken. Er wird dir merkwürdig und fremd vorkommen und du wirst ihn nicht mehr aussprechen wollen. Warum auch? Jetzt, wo dir aufgefallen ist, wie albern es ist, über dich selbst schlecht zu denken und deinen Körper in diese Richtung zu formen.
3. Rede mit deinem Körper nur positiv –
und zwar laut
Im dritten Schritt können wir das bisherige Instrument der negativen Autosuggestion einfach umdrehen und uns positiv »umpolen«. Wir reden zwar mit unserem Körper, aber nun auf eine harmonische und angenehme Art und Weise.
Vor allem aber tun wir dies laut.
als ein stummer Gedanke.
Es gibt unzählige Untersuchungen, die belegen, dass der Körper die Schwingung der Stimme aufnimmt und sich danach ausrichtet.
Die Zellen hören auf den Klang und die Frequenz unserer Stimme.
Deshalb werden in vielen östlichen Religionen die Mantras auch laut gesungen. Ihre beseelende Wirkung auf den menschlichen Körper ist in den östlichen Traditionen schon lange bekannt.
Nun beginnt sich dieses Wissen auch bei uns durchzusetzen und wird immer öfter wissenschaftlich nachgewiesen.
Darum ist lautes Singen oder Summen so wesentlich für unseren Körper, unser Wohlbefinden und unsere Schönheit.
Wir können also alle positiven Suggestionssätze, die wir an unseren Körper richten, leise in Gedanken sagen, aber noch besser ist es, wenn wir dies laut tun.
In welche Richtung soll sich dein Körper verändern oder entwickeln so? Lass deinen Körper all deine Wünsche wissen. Dein Körper kann sich nach deinen Gedanken und Worten entwickeln.
Übung
- Beschenke dich und deinen Körper mit den Affirmationen, die du dir wünschst, und sprich sie laut aus.
- Rede mit deinem Körper so freundlich und zuvorkommend, wie du es mit deinem besten Freund tun würdest, oder wie mit einem Menschen beim ersten Date.
- Rede mit deinem Körper wie mit einer Person, die du liebst und nicht verlieren möchtest.
- Wenn dir wieder einmal etwas an dir selbst missfällt, kannst du den negativen Gedanken mit einer positiven Affirmation ersetzen.
- Sobald du zum Beispiel denkst: »Ich bin fett«, sage laut: »Ich bin voller Leichtigkeit.«
- Auf diese Weise beschäftigst du deinen Geist mit den Wünschen, die du in dein Leben ziehen möchtest.
- Und wenn du Lust hast, dann verfolge genau diesen Gedanken weiter. Erzähle dir, wie schön du bist, wie wundervoll und wie dankbar.
- Rede mit dir, sooft es nur geht. In Gedanken oder laut.
- Vor allem vor dem Schlafengehen und morgens vor dem Aufstehen. Aber auch in der U-Bahn oder im Aufzug, beim Warten in einer Schlange oder in der Werbepause beim Fernsehen.
Der Verstand und unser Unterbewusstsein beginnen schon recht bald, unseren Selbstsuggestionen Glauben zu schenken, und entwickeln sich in diese gewünschte Richtung.
Affirmationen
- Ich bin in liebevoller Kommunikation mit meinem Körper.
- Ich liebe meinen Körper und betrachte ihn voller Bewunderung.
- Ich bin mit meinem Körper in Harmonie verbunden.
- Alles was ich über mich und meinen Körper sage, ist positiv.
- Ich denke ab jetzt voller Liebe über mich und meinen Körper.
- Mein Körper ist wundervoll.
- Ich bin kraftvoll und gesund.
- Ich bin schlank.
- Ich gefalle mir.
- Ich habe einen wundervollen Körper.
- Ich bin gesund und das zeigt mein Körper.
- Ich bin schön und begehrenswert.
- Ich bin offen und bereit dafür, dass sich mein Wunsch nach Schönheit jetzt manifestiert.
Du kannst deinen Körper auch wie eine Person behandeln, die du unglaublich gerne magst:
- Wie schön du bist!
- Danke, dass du mich unterstützt.
- Ich mag dich sehr.
- Du siehst fantastisch aus.
Hauptsache, du sprichst mit deinem Körper.














